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Assistenzhunde
Folgende 5 Assistenzhundearten gibt es:
1. Mobilitätsassistenzhund
(für Menschen mit motorischer Beeinträchtigung)
2. Signalassistenzhund
(für Menschen mit akustischer Wahrnehmungsbeeinträchtigung)
3. Warn- und Anzeige-Assistenzhund
(für Menschen mit Epilepsie, Diabetes und weiteren Beeinträchtigungen)
4. Blindenführhund
(für Menschen mit Blindheit oder Beeinträchtigung des Sehvermögens)
5. PSB-Assistenzhund
(für Menschen mit psychosozialen Beeinträchtigungen)
PSB-Assistenzhund
Ich habe mich auf den großen Bereicht der PSB-Assistenzhunde spezialisiert.
Die Bezeichnung PSB beinhaltet ein weites Feld psychisch und psychiatrisch bedingter Einschränkungen. Dazu gehören Posttraumatische Belatungsstörungen, Depressionen, Fetales Alkoholsyndrom, Autismusspektrumstörungen, Angststörungen und weitere.
Anhand von Assistenzhündin Fee zeige ich exemplarisch einige Aufgaben, die Fee zur Unterstützung ihrer Besitzerin gelernt hat:

- Begleitung beim Einkauf, um z.B. andere Menschen auf Abstand zu halten.

- Sicherheit geben, indem Fee sich zwischen die Beine der Halterin stellt:

- Beruhigen durch Kontaktliegen:

- Anzeige von Stress:

Mobilitäts-Assistenzhund
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Ausbildung von Mobilitäts-Assistenzhunden. Diese übernehmen vielfältige Aufgaben im Alltag ihres Assistenznehmers. Sie heben heruntergefallene Sachen auf, apportieren Geldbeutel, Handy oder Schlüssel oder helfen beim An- uns Ausziehen, bei der Hausarbeit und ähnlichem.

Labrador Dexter zeigt ein paar dieser Aufgaben:

- heruntergefallene Dinge aufheben

- Portemonnaie anreichen

- Hundeleine bringen




- Socke ausziehen und anreichen